Brassica napus L. convar. napobrassica
Hersteller: Semo
Im Paket:0,8 g
Verfügbarkeit:6
1.48€
Preis ohne Steuer 1.20€
Steckrübe "Gowrie" - Brassica napus L. convar. napobrassica.
Aussaat: Anfang Mai Samen in den Boden in einer Tiefe von 1,5 cm nach dem Schema 5x45. 1 Gramm = 300-350 Samen.
Die besten Böden sind leichte Lehmböden, schwach saure Böden, die reich an Humus sind.
Bei der Aussaat Fruchtfolge beachten. Die beste Temperatur für Wachstum und Entwicklung beträgt +15+18°C.
Pflege: Ausdünnen auf einen Abstand von 15-20 cm, Bewässerung, Auflockerung der Zwischenreihen.
Ernte: Ende August - Anfang September, wobei das Laub abgeschnitten wird. Gut lagerfähig.

* Steckrüben sind gut an die nördlichen Bedingungen angepasst. Äußerlich ähneln sie Rüben, unterscheiden sich aber vorteilhaft im Geschmack - süß und ohne Bitterkeit.
Und sie enthält mehr Vitamin C als Kohl, Rüben, Karotten. Außerdem bleibt dieses Vitamin in Steckrüben bis zum Frühjahr erhalten.
Für medizinische Zwecke wird Saft aus den Wurzeln gewonnen. Er wirkt schleimlösend und harntreibend.
Steckrüben sind bei Verstopfung hilfreich, und ein Brei daraus wird bei schlecht heilenden Wunden und Geschwüren verwendet.
Die Wurzel der Steckrübe ist meist abgeflacht-rund, oval oder elliptisch, ziemlich groß.
Die äußere Farbe ist gelb, grünlich, violett oder rosa, das Fruchtfleisch gelb oder weiß. Die Wurzel bildet sich durch eine starke Verdickung des oberen Teils der Hauptwurzel.
Steckrüben sind kälteresistente Pflanzen. Die Samen beginnen bei +3+5°C zu keimen, die optimale Temperatur beträgt +16+18°C.
Blätter und Wurzeln bilden sich schnell bei mäßig warmem Wetter.
Steckrüben benötigen eine erhöhte Bodenfeuchtigkeit und vertragen sowohl längere Staunässe als auch starken Feuchtigkeitsmangel schlecht.
Für Steckrüben eignen sich Beete mit jedem Relief, auch mit Nordhang, aber besser mit ebener Oberfläche.
Die besten Vorkulturen sind Karotten, Rüben, Kartoffeln, wenig geeignet sind Flächen nach Kohl, Rüben, Rettich, Radieschen.
Steckrüben werden durch Aussaat von Samen und durch Setzlinge angebaut, was eine beschleunigte Produktion um 25-30 Tage ermöglicht.
Für Setzlinge werden die Samen ab der zweiten Aprilhälfte spärlich unter Folienabdeckungen ausgesät. Der Boden für Steckrüben wird genauso vorbereitet wie für andere Gemüsesorten.
Organische Düngemittel werden am besten unter die Vorkultur gegeben, mineralische Düngemittel werden durchschnittlich mit 150-180 g Kali- und 90-120 g Stickstoff- und Phosphordünger pro 1 qm gegeben.
Die Samen werden gesät oder die Setzlinge in Reihen mit einem Reihenabstand von 40-45 cm und einem Abstand zwischen den Pflanzen von 18-20 cm gepflanzt.
Die Pflege der Pflanzen besteht aus regelmäßigem Gießen, Auflockern, insbesondere während der Keimung, um die Bildung von Bodenkrusten zu verhindern.
Im Stadium von 2-3 echten Blättern werden die Pflanzen bei der Direktsaat ausgedünnt, wobei die besten zuerst in einem Abstand von 7-8 cm und dann endgültig - bis zu 18-20 cm - belassen werden.
Und natürlich Jäten, Schutz vor Erdflöhen und anderen Schädlingen.
Für den frühen Verzehr werden Steckrüben 2-3 Mal selektiv geerntet, nachdem sich Wurzeln von 8-10 cm Größe gebildet haben.
Die späte Ernte wird vor Einbruch des kühlen Wetters geerntet - im September und Oktober, aber unbedingt vor dem Frost, bei trockenem Wetter.
Nach dem Abkühlen werden die Wurzeln in Kellern oder Gewölben gelagert und genauso gelagert wie Rüben. Die optimale Lagertemperatur im Winter beträgt +1+2°C.

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